DGAUM

Forschungsethik und Forschungsdesigns: Was können wir aus der Debatte um Forschungsvorhaben zu Schadstoff-Emissionen am Arbeitsplatz und im Straßenverkehr lernen?

München. Vor dem Hintergrund der öffentlichen Debatte um Forschungsarbeiten zu Schadstoff-Emissionen am Arbeitsplatz und im Straßenverkehr hat die DGAUM sich dafür entschieden, im Rahmen der 58. Wissenschaftlichen Jahrestagung 2018 vom 07.-09. März in München in einer öffentlichen Veranstaltung des Forums der AG Umweltmedizin einige wichtige Aspekte eingehender zu reflektieren und zu diskutieren:

Forum der AG Umweltmedizin
Mittwoch, 7. März 2018
9:00 – 11:00 Uhr
Klinikum der LMU München, Hörsaalgebäude Großhadern, Hörsaal 3
Marchioninistr. 15, 81337 München

Themen:
1. Fragen an die Zukunft der Mobilität aus umweltmedizinischer Sicht
2. Forschungsethik und Forschungsdesigns: Was können wir aus der Debatte um Forschungsvorhaben zu Schadstoff
3. Emissionen am Arbeitsplatz und im Straßenverkehr lernen?
4. Die Aachener NO2-Studie: Anlass, Durchführung und Forschungsergebnisse
5. Perspektiven der weiteren Reduktion gesundheitsrelevanter Dieselabgase
6. Perspektiven für eine Reduzierung gesundheitsrelevanter Schadstoff-Emissionen im Straßenverkehr
Vorsitz:
Prof. Dr. med. Hans Drexler (Präsident DGAUM)
Prof. Dr. med. Klaus Schmid (Vorsitz AG Umweltmedizin)

Das detaillierte Tagungsprogramm und weiterführende Informationen finden Sie online unter https://www.dgaum.de/dgaum-jahrestagung/. Falls Sie als Pressevertreter kostenlos an der Jahrestagung teilnehmen möchten, senden Sie bitte Ihre verbindliche Zusage spätestens bis zum 2. März 2018 an gs(at)dgaum.de.

Kontakt bei Rückfragen:
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.
Hauptgeschäftsführer: Dr. Thomas Nesseler
Presse: Berit Kramer
Schwanthaler Str. 73 b • 80336 München
Tel. 089/330 396-0 • Fax 089/330 396-13
gs(at)dgaum.de • www.dgaum.de

Über DGAUM:
Die DGAUM wurde 1962 gegründet und ist eine gemeinnützige, wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft der Arbeitsmedizin und der klinisch orientierten Umweltmedizin. Ihr gehören heute über 1000 Mitglieder an, die auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin und Umweltmedizin arbeiten, vor allem Ärztinnen und Ärzte, aber auch Angehörige anderer Berufsgruppen wie etwa Natur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Die Mitglieder der Fachgesellschaft engagieren sich nicht nur in Wissenschaft und Forschung, um so bereits bestehende Konzepte für die Prävention, die Diagnostik und Therapie kontinuierlich zu verbessern, sondern sie übernehmen die ärztliche und medizinische Beratung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern an der Schnittstelle von Individuum und Unternehmen. Darüber hinaus beraten die Mitglieder der DGAUM alle Akteure, die ihren Beitrag zu der medizinischen Versorgung leisten und auf Fachwissen aus der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention, der arbeits- und umweltbezogenen Diagnostik und Therapie, der Beschäftigungsfähigkeit fördernden Rehabilitation sowie aus dem versicherungsmedizinischen Kontext angewiesen sind. Weitere Informationen unter www.dgaum.de.

 

 

Quelle: DGAUM

 

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